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Nemo – die Attraktion im Düsseldorfer Aquazoo
Wir, die Klasse 7B, waren am Dienstag, den 2.12.2008, im Düsseldorfer Aquazoo. Dort bekamen wir eine ganz besondere und bekannte „Persönlichkeit“, nämlich den Kurzkrallenotter Nemo (auf dem Bild im Arm von Aquazoo-Direktor Dr. Gettmann), zu sehen. Berichte von Judith Otte und Guilia Lanza über eine besondere Begegnung.
Judiths Bericht:
Nemo stammt aus einem Wurf mit sieben Kurzkrallenottern (normalerweise sind es drei bis vier Jungtiere), von denen allerdings drei starben. Er wurde nach der Geburt von seinen Eltern verstoßen und daher von Dr. Gettmann, dem Leiter des Aquazoos, von Hand aufgezogen.
Nemo hat eine Länge von etwa 55 cm und frisst gerne Mäuse und Fische. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehört das Spielen und Kanufahren. Gerne spielt der Otter mit Gegenständen wie Lippenstiften und Kugelschreibern. Auch Reißverschlüsse von Taschen und Rucksäcken kann er problemlos öffnen. Bei seinem Herrchen, Dr. Gettmann, sitzt er gerne auf dem Kanu und genießt es über einen See zu fahren.
Nemo ist ein Raubtier, aber dennoch wohnt er nicht wie andere Kurzkrallenotter im Zoo, sondern bei seinem Herrchen zu Hause. Jeden Tag begleitet ihn Nemo an seinen Arbeitsplatz. Der Otter kann gut springen - z.B. vom Boden auf die Stuhllehne eines niedrigen Stuhles – und mag es auch, in einem Eimer mit Wasser nach Fischen zu tauchen. Allerdings hat Nemo auch sehr scharfe Zähne, sodass man aufpassen muss, dass man nicht gebissen wird. Das könnte nämlich ziemlich schmerzhaft sein! Auf einem Quadratzentimeter seiner Haut hat Nemo überraschend viele Haare. Deshalb ist sein Fell sehr weich und kuschelig.
Der verspielte Kurzkrallenotter Nemo braucht einen täglichen Auslauf von zwei bis drei Spaziergängen. Dabei läuft er gerne zwischen 8 und 10 km! Mit Hunden versteht er sich gut und spielt auch gerne mit ihnen.
Als für Nemo bei unserem Besuch im Aquazoo die Zeit der Fütterung anstand, gab er ähnliche Laute von sich wie ein Heuler, der nach seiner Mutter schreit, und er war ganz aufgedreht. Den Fisch hielt er mit seinen Vorderpfoten fest und fraß ihn, bis nur noch der Schwanz aus seinem Maul zu sehen war. Doch auch der wurde schließlich verspeist. Es war lustig, ihm beim Spielen und Fressen zuzusehen und ihn zu streicheln.
Ich bin sicher: Wir alle werden diese tolle Unterrichtsstunde im Aquazoo lange in Erinnerung behalten. Es war ein besonders schöner Tag.
Guilias Bericht:
Endlich war es soweit. Der seit drei Wochen geplante Besuch im Aquazoo Düsseldorf sollte am Dienstag, den 02.12.2008, stattfinden. Wir, die Klassen 7b und 7d, freuten uns schon darauf. Zunächst trafen wir uns um 7: 50 Uhr in der Cafeteria unserer Schule. Von dort aus ging es dann zum S-Bahnhof Me-Zentrum. Mit der Regiobahn fuhren wir zum Düsseldorfer Hauptbahnhof, worauf wir dann in die U-Bahn stiegen, die uns direkt zum Aquazoo brachte. Im Aquazoo, in dem noch keine Besucher waren, wurden wir freundlich begrüßt und dann nach Klassen auf zwei Räume aufgeteilt. Dort hatten wir zunächst kurz Unterricht. Danach wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und mit Aufgaben zum Thema „Amphibien“ losgeschickt, um den Aquazoo und die Tiere zu erforschen. Nach einer halben Stunde kamen wir alle wieder zusammen und besprachen unsere Arbeitsergebnisse. Anschließend durften wir eine Aga-Kröte streicheln. Es folgte noch eine weitere Überraschung: Uns wurde von Dr. Gettmann, dem Leiter des Aquazoos, Nemo vorgestellt. Nemo ist ein Kurzkrallenotter, der schon viele Auftritte im Fernsehen hatte. Er wurde in einem Wurf von sieben Jungen geboren, was seltsam ist, da ein Otterweibchen normalerweise nur vier Jungen in einem Wurf gebären kann. Da Nemo von seiner Mutter nicht angenommen wurde, zog ihn Herr Gettmann von Hand auf. Er führte uns vor, wie Nemo Fische und Mäuse frisst. Nachdem Nemo keinen Hunger mehr hatte, ging er in „unserem“ Raum auf Erkundungstour. Dies war für uns die Gelegenheit, ihn in Aktion zu fotografieren. Nachdem Nemo uns wieder verlassen hatte, durften wir noch in Gruppen den Aquazoo erkunden. Die Zeit ging schnell vorbei, sodass wir den Rückweg antreten mussten. Unterwegs zur Bahnhaltestelle Richtung Düsseldorfer Hauptbahnhof wurden wir von einer großen Gruppe von Möwen überrascht, die anscheinend Spaß daran hatten, knapp über unsere Köpfe hinweg zu fliegen. Um 13:00 Uhr waren wir wieder in der Schule und hier endete unser Ausflug. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir würden so etwas gerne wieder machen.
Neues
Caroline Sensen (Stufe Q1) glänzte bisher auf unserer KHG-Bühne jeweils in den Hauptrollen als Claire Zachanassian im „Besuch der alten Dame“ sowie als Charlotte Moor in Schillers „Die Räuber“. Nun kann man sie im Jungen Schauspielhaus mit sieben weiteren Jugendlichen sowie den beiden Ensemblemitglieder Rainer Galke und Claudia Hübbecker im Stück „Väter und Söhne“ ansehen.
Durch die Kooperation der Bergischen Universität Wuppertal und dem Konrad-Heresbach-Gymnasium haben die SchülerInnen des bilingualen Geschichtsprojektkurses der Jahrgangsstufe Q1 mit Kurslehrerin Frau Dr. Möllney einmal im Monat die Gelegenheit in einem historischen Seminar unter der Leitung von Prof. Karsten akademisch zu arbeiten.
Diesmal allerdings sollten auch die besonders an der Fremdsprache interessierten SchülerInnen bei einem Besuch der RuhrUniversität Bochum auf ihre Kosten kommen.
Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung: 19 Schülerinnen und Schüler vom KHG hatten an der zweiten Runde der diesjährigen Mathematik-Olympiade in Heiligenhaus teilgenommen, zehn davon wurden nun prämiert. Mit fünf dritten, vier zweiten und einem ersten Preis erreichte das KHG die meisten Auszeichnungen aller Schulen aus dem Nordkreis Mettmann. Frederik Schiele aus der 6C gelang ein überragendes Ergebnis, das ihm nicht nur den ersten Preis in seiner Altersstufe, sondern auch die Qualifikation für die nächste Runde auf Landesebene sicherte.
Emotions – unter dieses Motto hat Hella Brandenburger Fotos zusammengetragen, die den Betrachter unmittelbar ansprechen. Menschen und Tiere in ungewöhnlicher Umgebung oder in extremer Nähe vermitteln außergewöhnliche Seh-Eindrücke. So blicken 4 neugierige Erdmännchen direkt vom Deckblatt in die Augen des Betrachters. Das Januarmotiv bilden zwei Pinguinküken, die in unwirtlicher Gegend stehend ihre Schnäbel aneinandergelegt haben. Der Juli überrascht mit einem durchs Wasser laufenden Löwen, im November ist der Betrachter fast auf Augenhöhe mit einem mächtigen Hippo. Aber an dieser Stelle soll nicht alles verraten werden, schließlich soll der Kalender angeschaut werden. Und bei einem Format von 50 x 70 cm haben die Fotos eine sehr ansprechende Größe.
Aktuelles/Pinnwand
Termine
| 06.02.2012 bis 17.02.2012 |
| Betriebspraktikum der Einführungsphase |
| 06.02.2012 , 13:30 Uhr |
| Zeugniskonferenz (der Unterricht schließt nach der 6. Stunde) |
| 07.02.2012 , 13:30 Uhr |
| Zeugniskonferenz (der Unterricht schließt nach der 6. Stunde) |
| 09.02.2012 , Uhr |
| Theateraufführung für die Klassen 5 und 6 (3.+4. Stunde) |
| 10.02.2012 |
| Zeugnisausgabe in der 3. Stunde |
| 13.02.2012 bis 16.02.2012 |
| Hallensportwoche Klasse 5 bis 9 |
| 14.02.2012 , 16:30 Uhr |
| Sitzung des Drogenausschusses |
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