Mitwirkung & Information
Wichtigstes Gremium für die Beschlussfassung über das Schulprogramm und seine Weiterentwicklung ist laut Gesetz die Schulkonferenz. Das Kollegium entsendet 12 Mitglieder, die Schulpflegschaft und die Schülervertretung jeweils 6. Die Konferenz wird vom Schulleiter, der selbst nur im Falle eines Patts eine Stimme hat, geleitet.
Die Schulkonferenz hat die Aufgabe, Entscheidungen zu treffen, die allen an der Schule Beteiligten zuträglich sind. Als repräsentatives Gremium kann sie diesen Auftrag nur erfüllen, wenn Probleme und Lösungsvorschläge im Vorfeld der Konferenz von möglichst vielen durchdacht und diskutiert worden sind.
Dieser Diskussionsprozess vollzieht sich zu allererst und zunächst „ungeordnet" in unzählbaren täglichen Gesprächen. Wichtige Fragen werden dann auf die Tagesordnungen der regelmäßig tagenden Gremien wie der SV, der Klassen- und Schulpflegschaft und der Fach- und der Lehrerkonferenzen gesetzt. Eine ganz zentrale Rolle in diesem Diskussionsprozess spielen an unserer Schule darüber hinaus der sog. Drogenausschuss, ein Arbeitskreis, der sich aus Eltern, Schülern und Lehrern zusammensetzt. Im Mittelpunkt steht hier alles, was im engeren oder weiteren Sinne mit Suchtprävention zu tun hat.
In der Pädagogischen Arbeitsgruppe, in der sich Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig und auf freiwilliger Basis zusammenfinden, geht es primär um die Weiterentwicklung von Unterricht.Hinzu kommt die Möglichkeit, sich im Förderverein zu engagieren, der die materielle Seite der Schulentwicklung unterstützt.
Mitwirkung ist für alle Beteiligten nur dann wirklich zufrieden stellend, wenn der Informationsfluss gelingt. Dazu ist Voraussetzung, dass sich niemand, dem etwas unklar ist, scheut nachzufragen - bei Mit- oder Miteltern, bei Lehrern, der Schulleitung, im Sekretariat, persönlich, telefonisch, per e-mail... Die wesentlichen "Quellen" für die Informationen sind dann aber vor allem die Sitzungen und die Protokolle der Gremien und Arbeitsgruppen. Die Homepage der Schule sollte jeweils angeklickt werden, wenn es um einen ersten Überblick geht, das Lesen der KHG - Schulzeitung kostet dagegen etwas mehr Zeit. Sie erscheint zwei- bis dreimal im Schuljahr, wird kostenlos an alle Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern verteilt und informiert umfassend über die wesentlichen Fragen der Schulentwicklung.
Neben den halbjährlich stattfindenden Eltern- und Schülersprechtagen sind wichtige Gelegenheiten des Zusammentreffens und der Kommunikation Ereignisse, die nach dem "Festkalender" der Schule etablierten Begegnungen wie zum Adventsbasar, zum Schüler - Lehrervolleyballspiel oder zu Klassen- und Schulfesten.
Besonders augenfällig war die Bedeutung der Ehemaligen für unsere Schule, als sich über Tausend von ihnen anlässlich des 100jährigen Jubiläums in der Nacht vom 18. auf den 19. März 2004 im heutigen Gebäude des KHG'S zusammenfanden. Die Erhaltung der Kontakte ist uns aber auch im Alltag wichtig. Deshalb enthält die Homepage ein aktuelles Ehemaligen-Verzeichnis der registrierten Adressen.