Planungsgruppe Schulentwicklung

Reformausschuss – pädagogische Arbeitsgruppe – Planungsgruppe Schulprogrammarbeit am KHG

Als in verschiedenen Konferenzen und Treffen der letzten beiden Schuljahre von Schülern, Eltern und Lehrern die Frage des Ganztags am KHG diskutiert wurde, gab es die Überlegung die schulprogrammatische Arbeit am KHG grundsätzlich neu auszurichten und zu organisieren. Das Ergebnis dieser Diskussionen war zunächst die Gründung eines Reformausschusses. Parallel dazu traf sich die pädagogische Arbeitsgruppe, die sich schon seit einigen Jahren mit den Fragen der pädagogischen Ausrichtung des KHG befasst. Schnell stellten wir fest, dass die eigentlichen Ziele beider Gruppen in dieselbe Richtung gingen. Um einen „Neuanfang“ zu starten, wurde eine neue Gruppe mit einer neuen Struktur und einem neuen Namen geschaffen: Es entstand die „Planungsgruppe Schulentwicklung“.

Fünf Vertreterinnen und Vertreter wurden dafür vom Kollegium gewählt, die sich vom Ende des letzten Schuljahres (2008/2009) an, jeweils einmal wöchentlich treffen. Diese fünf Kollegen sind Herr Becker, Herr Bergs, Frau Breuer-Viefers, Frau Denstorff und Frau Reinking. Auch der Schulleiter, Herr Kirschner, ist regelmäßiger „Gast“ in unserer Runde, sodass viele offene Fragen und Probleme schon direkt mit der Schulleitung geklärt werden können.

Das erste große Projekt der Planungsgruppe war die Umstrukturierung des alten Fahrtenprogramms und dessen Neuausrichtung, was beides durch die Umstellung auf G8 notwendig wurde. In vielen Gesprächen und Diskussionen mit den beteiligten Schülern, Eltern und Kolleginnen wie Kollegen haben wir ein neues Fahrtenkonzept entwickelt, das dann der Schulkonferenz vorgelegt werden konnte und dort auch mehrheitlich beschlossen wurde.

Uns ist es bei unserer Arbeit in der Planungsgruppe wichtig, dass wir neue Projekte anstoßen, aber auch Bewährtes beibehalten. Hauptziel ist für uns den Schulalltag am KHG pädagogisch zu unterstützen, zu verbessern und mit neuen Strukturen zu gestalten. Um alle Beteiligten in unseren Kommunikationsprozess einzubeziehen und anzusprechen, haben wir einen E-Mailverteiler eingerichtet, der alle Kolleginnen und Kollegen sowie auch die Eltern- und Schülervertreter erreicht. So ist ein reger innerschulischer Informationsaustausch sichergestellt.

Ein Beispiel für unsere zukünftigen Themen stellt die „Rhythmisierung von Unterricht“ dar. Ist es pädagogisch sinnvoll und umsetzbar ein Doppelstundenmodell am KHG einzuführen? Macht ein „Mischmodell“ Sinn? Welche Konzepte haben andere Schule, wie lösen sie die bestehenden Probleme? Aus den Erfahrungen anderer Schulen wollen wir mögliche und akzeptable Verdichtungs- und Zusammenfassungsmöglichkeiten von Unterricht (z. B. in größeren Unterrichtsblöcken) an unserer Schule herleiten.

Für Ideen und Anregungen zu allen unsere schulprogrammatische Arbeit betreffenden Themen, wie auch für andere Impulse von Schülern, Eltern und Lehrern sind wir immer offen!

Ansprechpartnerin für weitere Fragen: Anke Reinking